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Keramikplatten: Falsch verlegt ist halb gesprungen

Keramikfliesen für den Garten oder die Terrasse erfreuen sich grosser Beliebtheit. Sie sind nicht nur robust und preiswert, sondern treffen auch (nahezu) jeden Geschmack: Keramische Terrassenplatten geben jedem Aussenbereich den gewünschten individuellen Look, sei es durch puristische Naturstein- oder rustikale Holzoptik.

Etwas verlegen oder richtig verlegt?

Gerade im Winter, stehen wir manchmal sehnsüchtig am Fenster, blicken auf die verregnete, trübe Terrasse und träumen von den ersten warmen Sonnenstrahlen. Aber was sehen wir stattdessen? Eine grosse Pfütze, die sich auf den Fliesen gebildet hat.

Bei keramischen Terrassenplatten ist das fachkundige Verlegen das A und O. Keramische Terrassenplatten nehmen nämlich kaum Wasser auf, wodurch es schnell passieren kann, dass sich auf grossen Platten nach längerem Regen Pfützen bilden. Das richtige Gefälle verschafft dem Abhilfe. Zusatztipp: Achten Sie auf die Rutschfestigkeit Ihrer Fliesen. Auch ohne Pfützen können Sie auf den nassen Fliessen schnell ausrutschen.

Zusätzlich sollten Sie auf den Untergrund, auf dem die Fliesen verlegt werden, sowie auf die Fugen ein besonderes Augenmerk legen. Keramikplatten können Sie sowohl auf Kies als auch auf einer festen Betonplatte verlegen. Denken Sie dabei aber an die physikalischen Eigenschaften der verschiedenen Materialien bei Temperaturschwankungen. Spannungen im Bodenbelag können zu Rissen in den Fugen und im schlimmsten Fall in der Platte selbst führen. 

Damit Sie am Ende keinen Sprung in der (Boden-)Platte haben, überlassen Sie das Verlegen der Keramikstücke also lieber den Expertinnen und Experten von Zweifel. Wir sind gerne für Sie da.